Migrationsprojekt in der Pharma-Branche
Die bestehende webMethods Umgebung zum Austausch von Nachrichten mit Klienten der Pharmabranche wurde auf die aktuelle Release 7.1.2 der SoftwareAG webMethods Suite migriert. Im Fokus des Projektes standen vor allem die Umstellung des Betriebssystems und die Optimierung der BPM-Prozesse zur Verarbeitung von größeren Datenvolumen.
EAI-Projekt im Bereich Manufacturing
Die bestehende Middleware zur Anbindung interner Handelspartner sollte gegen eine webMethods Plattform getauscht werden, die leichter wartbar, schneller und einfacher konfigurierbar ist. Weiterhin wurde der Funktionsumfang durch die neue Anwendung stark erweitert.
BAM in der Telekommunikation
Im Rahmen bestehender Integrationsprozesse innerhalb einer komplexen mehrschichtigen Systemarchitektur bestand die Anforderung in einer vollständigen Analyse der Performanz- und Laufzeit-Daten aller im Prozessumfeld eingesetzten Systeme mit Optimize for Infrastructure.
Hierbei erfolgte eine Analyse, wie KPIs möglichst effizient eingebunden werden können und durch welche Best Practices der Einsatz von Optimize vereinfacht werden kann.
BAM im Handel
Optimierung der „Non-Food“ Sparte des Kunden bestehend aus einer heterogenen Systemlandschaft mit einer starken SAP-Komponente und vielen unterschiedlichen Satelliten.
Gewünscht wurde ein Einsatz von „Optimize for Process“ im Zusammenspiel mit „Optimize for SAP“, um definierte Key Performance Indikatoren (KPIs) im Rahmen der ablaufenden Prozesse zu messen.
Die Möglichkeit diese gemessenen Daten über Systemgrenzen hinweg miteinander in Beziehung zu setzen, erzeugt eine hohe Transparenz und Übersichtlichkeit hinsichtlich des Gesamtprozesses.
Verkaufs- und Logistikprozesse können tagesaktuell gemessen und verifiziert werden.
Lieferanten können hinsichtlich Ihrer Performance bewertet werden.
Migrationsprojekt in der Branche Telekommunikation
Die auslaufenden Wartungsverträge zum Release 6.1 motivierte den Telekommunikationsanbieter zum Wechsel auf das aktuelle Softwarerelease 7.1 basierend auf einer RosettaNet-Standardisierung. Gleichzeitig erreichte der Kunde eine höhere Stabilität und einen erhebliche Perfomancegewinn gegenüber der vorherigen Version.
BPM bei einem Finanzdienstleister
Die bestehende Lösung des Finanzdienstleisters bestand aus einer großen Anzahl verschiedener Systeme welche über vielfältige und hochindividuelle Schnittstellen miteinander verbunden waren. Die anfallenden Datenmengen sowie die Auditierbarkeit des Systems wurden den gestellten Anforderungen nicht mehr gerecht.
Der damit verbundene Wartungs- und Betriebsaufwand machte die Einführung eines zentralen Integrationsframeworks notwendig, mit dessen Hilfe eine standardisierte Entwicklung unterschiedlicher Interfaces und ein zentrales Monitoring der laufenden Prozesse ermöglicht wurden.
EAI/B2B in der Retail-Branche
Bereitstellung eines Enterprise Service Bus als zentraler Integrationslösung für alle personal-bezogenen Datentransfers zwischen diversen externen und internen Systemen, d.h. Entwicklung diverser Interfaces auf Basis einer zentralen Integrationsplattform. Ergänzt wurde der ESB um Schnittstellen für das Finance-System. Zusätzlich stand die Verbesserung der Wartbarkeit und Sicherung der Datenqualität im Fokus. Eine weitere ungesetzte Vorgabe war die Wiederverwendung von Code bzw. von ganzen Interfaces für verschiedene Länder.