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Dienstradeln bei nterra

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Jobbike, Dienstfahrrad, Fahrrad, Dienstrad

Ob Rennrad, Mountainbike, Lastenrad oder Klapprad – viele nterrianer haben sich inzwischen für ein Jobbike entschieden. Zeit mal nachzufragen, wie happy sie mit ihren Drahteseln sind und ob da vielleicht die ein oder andere Story zwischen den Speichen steckt.

Für Hartgesottene: Das Gravel Bike

Markus ist gerne abseits der Straßen unterwegs, aber schnell muss es sein. Deshalb hat er sich ein Gravel Bike als Jobbike ausgesucht – ein Rennrad fürs Gelände. 20211227_132539

Tina: Hej Markus, ich hatte keine Ahnung, dass man mit einem Rennrad über Schotter brettern kann. Was für Touren machst du denn mit deinem Gravel Bike?

Markus: Ich fahre im Schnitt so 70 bis 80 km in der Woche. Gerne einfach mal Richtung Odenwald und dort dann einfache Mountainbike-Pisten runter. Hauptsache keine klassischen Radwege. Auf der Geraden überhole ich da auch schon mal den ein oder anderen E-Mountainbike-Fahrer. Die haben ja oft nur eine Tretunterstützung bis 25 km/h. 

Tina: Dein Rad hat aber dann nicht diese klassischen dünnen Rennrad-Reifen, oder?

Markus: Naja, sie sind schon wesentlich schmaler als bei einem Mountainbike. Aber sie haben natürlich ein Profil. Keine Slicks wie die Rennräder für Asphalt.

20211205_141323Tina: Wenn ich mir die beiden Fotos anschaue, die du mir geschickt hast, erwischst du auch manchmal die Dirtbike-Strecke, oder?

Markus: Das jetzt nicht direkt. Aber ich zähle mich definitiv nicht zu den Schönwetterfahrern, sondern mag auch das 

Fahren im Regen. Ohne Schutzblech wirds da schon mal schnell schlammig. Eine kleine Matschparty ist doch was Feines.

 

 

Für Pragmatiker: Das Klapprad

Flexibel im Nahverkehr und vor allem keine lästige Parkplatzsuche beim Kunden, das waren die Argumente von Jan-Hauke für ein Klapprad.

Tina: Hallo Jan-Hauke, dein Jobbike ist ein E-Bike in der klappbaren Variante. Und, klappt’s?

Jan-Hauke: Haha, ja, das Rad klappt hervorragend, und zwar innerhalb von Sekunden. Es ist ne richtige Eierlegende Wollmilchsau, wiegt um die 15 kg und zählt zusammengeklappt als Gepäckstück, für das man nicht gesondert zahlen muss im Zug. So richtig zum Einsatz kam es allerdings noch nicht. 

Tina: Oh, wieso das?

Jan-Hauke: Erst mal habe ich lange nach dem richtigen Bike gesucht, dann hatte es lange Lieferzeiten. Bis es kam, war es Herbst und damit zu kalt, zu nass, zu mimimi. Inzwischen fahre ich nicht mehr zu diesem Einsatzort, für den es mal gedacht war. 

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Tina: Der nächste Vor-Ort-Einsatz kommt bestimmt …

Jan-Hauke: Genau. Bis dahin gibts die ein oder andere private Radtour. Und ich checke mal die Strecke ins Office nach Griesheim aus.

 

Für LOHAS: Das Lastenrad

Vor allem in der Stadt ersetzen viele inzwischen das Auto gegen ein Lastenrad. Kind(er) rein, Einkäufe rein, gleichzeitig was für die Umwelt und die Gesundheit tun. Andre hat sich hier was ganz Besonderes als Dienstrad geleistet.   

Tina: Hi Andre, was für ein Jobbike hast du dir ausgesucht?

Andre: Ein CaGo Lastenrad. Hab es letztes Jahr noch zu einem guten Preis erworben. Inzwischen sind die fast nicht mehr zu bezahlen. 

Image from iOS

Tina: Habt ihr schon eine schöne Tour mit diesem Rad gemacht?

Andre: Da die Radsaison jetzt erst beginnt, hatten wir noch keine Möglichkeit eine schöne Tour anzugehen. Aber das heißt nicht, dass wir das Rad nicht nutzen. Wir bringen jeden Tag meine Tochter mit dem Lastenrad in den Kindergarten. Das sind 10 Kilometer einfache Strecke. Und für den Sommer ist ein Radurlaub in die Pfalz geplant.

Tina: Cool, viel Spaß dabei. Hättest du dir dieses Bike auch privat gekauft?

Andre: Wohl eher nicht, da es ja wie gesagt so unglaublich teuer geworden ist. Aber ich bin extrem zufrieden damit.

 

 Danke an meine drei Interviewpartner.

 

Das Jobbike als gesunder Benefit

Rund 15 Diensträder gibt es inzwischen bei nterra. Alle nterrianer, die laut Anstellungsvertrag über persönliches Budget verfügen, können sich gemäß Bike-Policy ein Dienstfahrrad zulegen. Dabei gibt es so gut wie keine Einschränkungen bei Modell oder Ausstattung. Zudem versichert nterra den geliebten Drahtesel. 

 

Allen Radlern immer eine gute Fahrt und genug Luft auf den Reifen!

 

 

 

Autor:in

Tina Rentz
Tina Rentz

Tina tanzt nicht nur Standard und Latein, sondern bei nterra auch auf zwei Marketingthemen gleichzeitig. Den Balanceakt zwischen Kommunikation und Eventmanagement meistert sie mit Kreativität, Humor und viel Spaß bei der Sache.

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