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Interview: Remote Einstieg bei nterra

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Interview zum Onboarding bei nterra während Corona

Wie fühlt es sich wohl an, komplett remote in einen neuen Job zu starten? Wo liegen Herausforderungen und was war so besonders beim Start in die nterra-Welt? Unsere neuen Kollegen – Ning, Hasan, Lasse und Jan –, die während der Pandemie zu uns kamen, haben sich die Zeit genommen und sich meinen Fragen gestellt.

 

Das Interview zum Onboarding in Zeiten von Corona

Ute: Noch einmal “willkommen bei nterra” von mir. Wie verlief denn das Onboarding für euch? Und was hat euch den Start bei nterra vielleicht auch erleichtert?

Ning: Bei mir war es ganz lustig. Zwei Tage vor meinem offiziellen Start – ich saß im Auto und hab eigentlich an nichts gedacht – rief mich mein neuer Projektleiter an und meinte, “Ey, ich hab da was Neues für dich”. Da hatte er schon ein Projekt in der Frontend-Entwicklung für mich an Land gezogen. Das war cool, ich hatte zwar noch nicht so viel Frontend-Erfahrung, aber nach zwei Wochen “Ankommen” war ich dann mittendrin statt nur dabei. Zwei Monate später hatte ich dann auch das Glück bei der digitalen Weihnachtsfeier dabei zu sein. Das war also ein sehr guter Start.

Hasan: Ich muss sagen, dass der “Welcome Day” mit Human Resources (HR) ein perfekter Einstieg war. Trotz Homeoffice doch am ersten Tag die Gelegenheit zu bekommen im Büro vorbeizuschauen, war schon ziemlich gut. Irgendwie weiß man so noch besser, wo man hingehört.

Ning: Ja, das war bei mir ähnlich! Ich bin heute noch dankbar, dass mir alles erklärt wurde und ich HR immer noch mit Fragen löchern darf, wenn ich welche habe. Das gibt mir ein wirklich gutes Gefühl.

Lasse: Gerade, weil es als Werkstudent mein erster Job in einer IT-Firma ist, fand ich es schon ziemlich cool, dass ich am Welcome Day einige Kollegen direkt kennenlernen konnte.

Jan S.: Ich schließe mich an: Der Welcome Day war ein ziemlich cooler Start! Das Büro sehen, Kollegen treffen, das macht es am Anfang einfach leichter. Und da nterra gerade in der Umzugsphase war, konnten wir uns direkt als Möbelschlepper nützlich machen. So hatten wir den genialen Vorteil auch ein paar nterrianer kennenzulernen – natürlich Corona-konform und vor allem negativ getestet.

Ute: Ning und Hasan, bei euch ist es ja so, dass ihr vorab schon ein paar nterrianer kanntet. Ist es euch da leichter gefallen bei uns anzukommen?

Hasan: Ja, mir hat es auf alle Fälle ein gutes Gefühl gegeben, ein paar andere alte Uni-Kollegen hier bei nterra zu haben. Eine persönliche Bezugsperson hat mir in Homeoffice-Zeiten das Ankommen erleichtert. Vor allem, um all meine Fragen gegebenenfalls loszuwerden.

Ning: Ach, ich bin ja ein echt offener Mensch und stelle meine Fragen, wo sie sein müssen. Aber klar, ist es schön, dass ich schon ein paar Leute kannte.

Ute: Da denke ich, dass unsere nterrianer grundsätzlich für starken Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft bekannt sind. Was fehlt euch denn im Arbeitsalltag am meisten?

Ning: Der Tratsch auf dem Flur oder auch mal die Kaffeepause.

Lasse: Ich weiß ja gar nicht genau, wie es vor Ort ist. Aber mir fehlt das gemeinsame Mittagessen mit Kollegen. Rein arbeitsbezogen klappt das mit der Kommunikation, aber ich lerne die Kollegen eben nicht so persönlich kennen.

Jan S.: Tja, da muss ich mich meinen Vorrednern wieder anschließen.

Hasan: Mir fehlt das Kickern in der Pause.

Ute: Wie ist denn für euch bisher die remote Zusammenarbeit mit den “unbekannten” Kollegen gewesen?

Jan S.: Es ist auf alle Fälle cool, dass wir – Lasse, Hasan und ich – von unserem Kollegen gerade in Angular ausgebildet werden. Zum einen lerne ich etwas Neues, zum anderen stehen wir drei mehrmals wöchentlich im Kontakt und tauschen uns fachlich aus.

Lasse: Ja, und zusätzlich kommt dann auch mal der persönliche Austausch.

Hasan: Geht mir genauso. Außerdem war’s einfach auch cool, Neues zu lernen, da ich mehr aus dem Backend-Bereich komme. Und jetzt hoffe ich, dass ich beim gestrigen Vorstellungsgespräch beim Kunden überzeugt habe und ich dort in das Projekt komme. Dann kann es richtig losgehen!

Ute: Sehr cool! Ich drücke dir auf alle Fälle die Daumen.

(Anmerkung der Redaktion: Daumen drücken war erfolgreich: Hasan hat den Auftrag bekommen!)

Autor:in

Ute Franz
Ute Franz

Lässt sich als zertifizierte Yoga-Lehrerin nie aus der Ruhe bringen. Dank ihres Talents als Expertin für die Interne Kommunikation wird jede Präse und jeder Newsletter zum herzerwärmenden Sonnengruß.

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